Hallo, bei Matteo und mir klappt das räumliche Begrenzen nicht so gut. Er versteht nicht, dass er die Grenze nicht übertreten darf und versucht es immer wieder. Irgendwann wird er (und ich auch) dann frustriert und bellt (ich nicht 😃). Muss ich an meiner Körpersprache arbeiten und deutlicher werden oder einfach Geduld haben und weiter üben ? Ich habe Bedenken, dass ich ihn desensibilisiere wenn ich es übertreibe. Danke für Eure Rückmeldungen. Liebe Grüße
Hallo Katja, zu jedem Mensch/Hund-Team muss das jeweilige Training auch passen. Ob deine Körpersprache evtl. zu stark oder zu schwach ausgeprägt ist, können wir von hier aus leider nicht beurteilen. Grundsätzlich sollte das Training aber beiden Seiten Spaß machen und wir sollten das Training immer mit einem (wenn's auch nur ein funktionierendes "Sitz" ist) kleinen Erfolg abschließen. Vielleicht solltest du zu Anfang z. Bsp. mit einer sog. "Tabu-Decke" üben, auf der du sitzt und dein Hund die Decke nicht betreten darf. Dann kannst du ihn mit deiner Hand zurückschieben, das ist vielleicht erstmal einfacher für deinen Hund zu verstehen. Später kannst du ein Futterstück auf die Decke neben dich legen, so dass du den Reiz erhöhst. Probiere diese Übung einmal aus. Du wirst bestimmt bald die ersten Erfolge sehen. Du fängst mit kurzen Einheiten auf der Decke an und verlängerst nach und nach die Zeiten oder stehst mal auf und holst dir etwas zu trinken oder ähnliches, achtest aber darauf, dass Matteo die Decke nicht betritt. Auf diese Weise lernt dein Hund auch, räumliche Grenzen zu akzeptieren. Darauf kannst du dann aufbauen. Viel Erfolg und liebe Grüße vom Team der Doguniversity
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