Tatjana
29.6.2026 um 15:15Uhr

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Nach Anfahren Angst vor Autos

Folgendes ist passiert: Mein Vater hat unseren Hund an der Schleppleine mit einem anderen Hund spielen lassen. Im Eifer des Gefechts riss Loki meinem Vater die Schleppleine aus der Hand und düste mit dem anderen Hund auf die Straße. Das Auto das gerade kam konnte zum Glück bremsen und kam vor den Hunden zum stehen. Loki ist seitlich mit der Schulter in das stehende Auto gelaufen, hat sich dabei so erschreckt das er in voller Panik weggerannt ist. Der Rückruf sitzt bisher in jeder Situation Perfekt, er war also wirklich in Panik. Eine Passantin hat ihn ein paar Straßen weiter eingefangen und ich bekam dann im Urlaub den Anruf von TASSO das mein Hund gefunden wurde 😅 Den Rest des Tages hat er unter dem Stuhl im Esszimmer verbracht. Am nächsten Tag war Zuhause alles wieder gut. Seit Samstag ist er nun wieder bei uns und ich bin erschrocken wie er sich draußen verhält. Er hat seitdem ziemlich Angst vor Autos und ist generell an der Straße sehr unenspannt. Wenn Autos vorbeikommen (30 ger Straße, nicht so viel Verkehr) legt er die Ohren an, der Schwanz geht runter und er duckt sich. Als vor uns ein Auto eingeparkt hat, ist er sogar etwas zurück gesprungen. Im Wald angekommen ist er wieder deutlich entspannter. Ich habe versucht ihn zu mir zu holen und mit den Händen an seinem Körper Sicherheit zu bieten, hatte aber das Gefühl das er das nicht gut fand. Ich will ihm gerne helfen und dabei nichts falsch machen..als wir ihn 5 Monaten bekommen haben, hatte er auch leichte Angst vor auto, das hat sich aber gelenkt und er war sehr aufmerksam und fokussiert auf uns beim Laufen. Jetzt ist er sehr aus dem Fokus und sieht einfach nur gestresst aus. Wie sollte ich am besten vorgehen? Und meinen Vater habe ich bereits freundlich über das Spielen an Straßen belehrt, aber der Schreck sitzt auch so schon tief genug bei ihm 🫣

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