Hallo, wir hatten gerade jus im Moment ein Thema, das wir so bisher noch nie hatten. Unser Piet ist jetzt ca 19/20 Monate alt (vermutlich in dieser sog. „Zweiten Pubertät“ oder?) und wir hatten bis dato wirklich nie Probleme mit dem alleinbleiben. Wir haben damals recht kleinschrittig aufgebaut und Piet war super easy und entspannt darin, dann auch zügig mal länger allein zu bleiben. Gerade war ich schon über ne Stunde mit ihm draußen, weil ich wusste, dasswir ihn gleich ein bisschen allein lassen müssen. Als wir raus sind, hörte ich jaulen, kratzen an der Tür etc. Ich bin dann nochmal zurück, ha ihn ruhig auf die Decke gebracht und es ein zweites Mal probiert, aber gleiches Thema wieder. Wir waren nun irgendwie unsicher, was wir in diesem Moment optimalerweise tun sollten und da wir leider etwas zeitlichen Druck aufgrund eines Termins hatten, haben wir uns jetzt kurzerhand entschieden, ihn mitzunehmen. Wir wollten halt auf keinen Fall eine Trennungsangst o.ä. Fördern, aber vllt haben wir das dadurch jetzt erstrecht? Ich wäre hier sehr dankbar über Tipps, wie wir da gut mit ihm durchkommen. Vielleicht noch ergänzend: er mach keine Anzeichen, dass es ihm schlecht gehen könnte o.ä. (Durchfall oder sonstwas). was er seit ein zwei Wochen auch „neu“ macht, ist nach dem Spaziergang bellend sein Futter einzufordern und im Dunkeln ist er seit kurzem auch irgendwie viel ängstlicher/aufpasserischer. Habe ich auch auf die zweite Pubertät geschoben… passt irgendwie alles zusammen oder? Viele Grüße und danke für eure Hilfe! :-)
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