Hallo zusammen, wir haben Anfang Dezember 2024 Bonny aus dem Tierschutz (Griechenland) adoptiert. Sie ist unser erster Hund. Wir haben von Anfang an nur Trofu gefüttert. Zu Beginn immer Wolfsblut, das hatte sie in der Pflegefamilie schon. Davon hat sie dann aber häufiger Blähungen bekommen und war morgens oft übersäuert (vermuten wir zumindest), hatte ständig Schluckauf und morgens auch mal schleimig erbrochen. Nun hab ich seit ca. 2 Wochen nach und nach auf das Josera Sensi Junior umgestellt. Das fand sie geschmacklich auch echt spitze, hat dann gelegentlich sogar die Beimischung Wolfsblut einfach liegen lassen. So richtig futterfixiert war sie tatsächlich nur am Anfang, seit sie regelmäßig von uns gefüttert wird, hat das nachgelassen. Nun zur eigentlichen Frage: Seit gestern isst sie deutlich weniger, lässt die Hälfte der Portionen im Napf. Auch ihre Leckerlies sind uninteressant und werden nicht angenommen. Ansonsten verhält sie sich normal. An was könnte das liegen, hat jemand ähnliche Erfahrungen? Könnte das ggf. auch an der Pubertät liegen?
Hallo Tamara, die Veränderung des Fressverhaltens könnte tatsächlich mit der Pubertät zusammenhängen, steht vielleicht die erste Läufigkeit an?🤔 Um ganz sicher zu sein, würde ich sie aber dennoch einmal vom TA durchchecken lassen (eventuell kann der auch etwas gegen den Hormonstress verschreiben, wenn das die Ursache ist). LG und alles Gute🍀
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