Hallo, wir haben einen 7 Monate alten Aussie-Rüden. In gewohnter Umgebung laufen unsere Spaziergänge recht entspannt und er orientiert sich da schon gut an uns. Bei anderen Hunden zieht es ihn schon hin, da warten wir dann meist mit ihm am Rand und versuchen die Aufmerksamkeit wieder auf uns zu lenken. Was manchmal gut und manchmal nicht so gut klappt. Kommt auch etwas auf den anderen Hund drauf an 🙈 was aber unser größtes Problem ist, dass er in komplett ungewohnter Umgebung völlig massiv nach vorn zieht. Er hängt regelrecht in der Leine, wobei wir manchmal das Gefühl haben, dass er sich selber stranguliert. In dem Moment ist er auch überhaupt nicht mehr ansprechbar. Die einzige Möglichkeit ist meist nur, ihn an die Seite zu nehmen, kurz halten, mit etwas Druck auf den Körper mit den Händen zu beruhigen, sodass er irgendwann wieder zu erreichen ist. In der Stadt haben wir es dann manchmal auch so gemacht, dass wir uns abseits hingesetzt haben und er erstmal beobachten konnte. Dabei fand er dann auch zur Ruhe und legte sich ruhig in den Platz. Und kommt es so vor, als wäre er in der Situation völlig überfordert und verängstigt.
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