Andrea
26.2.2026 um 16:05Uhr

Nähe und Distanz in der Hundeerziehung - ich blick nicht durch

Ich habe das Buch gelesen und auch den Kurs angeschaut - ganz ehrlich, ich versteh nicht mal 10%. Ich hab seit 8.12. eine Hündin aus dem Tierschutz, Franz. Bulldoggenmischling 10 kg (bekam sie mit 7,5 kg), war an der Kette, hat da auch Welpen großgezogen. Drinnen brav, von Anfang an verträglich mit meiner 13 jährigen Yorkie Hündin. Draussen extrem reaktiv, sobld sie einen Hund hört (hinterm Zaun) bellt sie springt herum und ist nicht zu beruhigen. Drin hab ich Impulskontrolle geübt, beim Füttern zB, sie wartet sie schon brav aufs Freigabesignal. Vor der Türe: legt sich hin, wartet auf Freigabe, schiesst aber dann raus, kann nicht ruhig raus gehen. Orientierung draussen, Fehlanzeige, ich gehe seit Wochen Kreise, das geht ganz gut, geradeaus prescht sie sofort vor. An der Schleppleine kommt sie gut auf Rückruf, aber ich glaub, sie holt nur den Keks und rennt wieder. Freilassen ginge nicht, sie ist schon 2 mal aus dem Garten abgehaut. Hab alle Zäune jetzt gesichert, sie sucht wenn sie raus geht nur dauernd den Zaun ab nach einer Fluchtmöglichkeit. Alles in Allem bin ich mittlerweile extrem frustriert, ich geh nicht mehr spazieren, es nur purer Stress. Ich hatte davor die Yorky Hündin und 2 Mops, gingen alle ohne Leine, da war immer alles harmonisch ohne je irgendwas zu üben oder zu trainieren. Alle 3 immer freundlich mit allen Hunden. Daher hab ich auch wenig Ahnung von Hundetraining, und jetzt weiss ich nicht weiter. Hatte eine Hundetrainerin da, die hat ständig Kekse als Ablenkung verstreut, wenn ein Hund kam, aber ich kann ja dem Hund beim Spaziergang nicht einen halben Kilo Kekse füttern, vorallem da ich Barfe. Ich hab mir aus Tierschutzgründen keinen Mops mehr genommen, ich bereue es jeden Tag…

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