Hallo, ich habe den Kurs zur Leinenführigkeit begonnen und habe allein schon durch das „Umleinen“ mit Doppelklicken des Karabiners und die ersten Übungen einen tollen Effekt bekommen. Jetzt fällt mir auf, dass mir der aktuelle Zustand eigentlich reicht: An der kurzen Leine darf meine Hündin nicht ziehen oder stehenbleiben, an der langen Leine darf sie langsame Gassirunden machen, bei denen sie zum Schnuppern stehenbleiben darf (solange ich kein gegensätzliches Zeichen gebe) und bis zum Ende der Leine laufen kann. Wenn ich möchte, dass sie - egal an welcher Leine oder auch ohne - neben mir geht, sage ich „Bei mir“. Das also auch kein strenges Fuß mit ständigem Blickkontakt. Nun frage ich mich: Warum kann es im Alltag sinnvoll sein mehr Kontakt einzufordern? So habe ich den Kurs verstanden, aber nicht die Begründung. Ich verstehe, dass es darum geht zusammen etwas zu machen und nicht nur nebenher, aber kann man das nicht durch Tricks, Hindernisse oder solche Sachen eher punktuell machen?
Hallo Anne, wenn dir der aktuelle Zustand bei der Leinenführigkeit ausreicht, dann ist das völlig in Ordnung. Mehr Kontaktaufnahme kann z. Bsp. bei Hundebegegnungen sinnvoll sein bzw. bei stärkeren Reizen oder besonders im Freilauf. Deine Beschreibung der Leinenführigkeit hört sich doch schon ziemlich erfolgreich an. In diesem Sinne: Weiter so! 💪️ Liebe Grüße Dein Team der Doguniversity
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