Hallo, ich bin mir nicht sicher wie ich mich verhalten soll. Meine 3jährige Malihündin kann ich bei Hundebegegnungen kaum halten, ich bin deshalb diesen so gut es ging aus dem Weg gegangen bzw. auf grossen Abstand. Nun möchte ich mich mit einem Retriever treffen, das Frauchen hat uns beobachtet und meint es liegt am fehlenden Hundekontakt. Wir haben noch einen 8jährigen Border zuhause mit dem versteht sie sich gut. Da sich meine Kira immer so aufregt, bin ich mir nicht sicher, soll ich sie zum Erstkontakt straff an der Leine halten - was für mich schon sehr Kräftezehrend ist - oder an der langen Laufleine, ohne Leine trau ich mich eigentlich nicht.
Hallo Kira, ihr solltet beim ersten Treffen erst einmal ein Stück an der Leine spazieren gehen, auch wenn es nicht einfach ist. Im Idealfall trefft ihr euch auf einem gesicherten Gelände oder, wo keine Straße ist. Eine sehr lange Laufleine ist nicht ungefährlich, wegen der Verletzungsgefahr. Du könntest aber eine Leine, ca. 1,50 m ohne Schlaufe nutzen, damit du schnell Zugriff auf deine Hündin hast. Ihr solltet die Körpersprache der Hunde gut lesen können, denn eine wedelnde Rute bedeutet ja z. Bsp. nicht immer gleich Freude. Im Zweifel nimm' dir mal einen Hundetrainer zur Unterstützung dazu, damit er dir sagen, wie er deine Hündin einschätzt. Wenn du den Erstkontakt zu dem Retriever an der Leine zulassen würdest, würde sich das Verhalten deiner Hündin bei Sicht anderer Hunde noch mehr verstärken, aber das weißt du ja bestimmt. Ich drücke die Daumen, dass das Treffen spielerisch verläuft. 😉️ Liebe Grüße Beate vom Team der Doguniversity
Vielen Dank für den Tipp, ich hoffe auch sehr dass es problemlos klappt, und melde mich dann.
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