Hallo liebes Team, Chester ist jetzt 17 Wochen. Seit 1 Woche sind wir im Urlaub und er bellt alles an, was sich bewegt, Fahrradfahrer, kleine Kinder, Spaziergänger. Wenn ich ihn mit beiden Händen an der Brust festhalte, und z. B. der Fahrradfahrer fährt an uns vorbei, bellt er nicht. Chester ist ein Sheltie, neigt zum Bellen, wie verhalte ich mich richtig, damit er es sich gar nicht erst angewöhnt? Vielleicht ist er zu aufgeregt und kann deshalb nicht bei mir sein. Für euren Rat bin ich sehr dankbar. Liebe Grüße Andrea
Hallo liebe Andrea, in diesem Alter können Welpen durchaus manchmal anstrengend sein. Die fremde Umgebung trägt zwar auch dazu bei, dass euer Chester mehr Unsicherheiten zeigt, aber auf der anderen Seite kommt jetzt auch das natürliche Beutefangverhalten zum Tragen, weshalb er jetzt stärker auf dynamische Reize reagiert. Dass du Chester mit der Ruheübung per Hand beruhigen kannst ist schonmal sehr gut. Du solltest sein Bellen dabei aber auf keinen Fall kommentieren. Das würde das Bellen noch verstärken. Wende auch gerne einmal die Ruheübung an der Leine an und lasse Chester die sich bewegenden Reize aus einer angemessenen Entfernung anschauen, bei der er noch ruhig bleiben kann. Auf diese Weise kannst du sein ruhiges Verhalten dann auch loben und belohnen. Keine Sorge, Chester wird bestimmt bald ruhiger werden. Gönnt ihm aber auch im Urlaub genug Ruhe, damit er wegen der neuen Umgebung und Eindrücke nicht überfordert wird. Shelties sind ja oft auch kleine Sensibelchen. 😉 Liebe Grüße und noch einen schönen Urlaub! Dein Team der Doguniversity
Herzlichen Dank, das gibt mir Sicherheit, wie ich mit solchen Situationen umgehe. Ihr seid ein tolles Team. Liebe Grüße Andrea
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